Der Start in eine neue Führungsrolle bringt oft ein klares Bild mit sich:
schnell Orientierung geben, erste Entscheidungen treffen, Veränderung anstoßen.
Gerade am Anfang dominiert oft der Wunsch, schnell Wirkung zu zeigen und damit die eigene Legitimation zu stärken.
Der Start in eine neue Führungsrolle bringt oft ein klares Bild mit sich: schnell Orientierung geben, erste Entscheidungen treffen,Veränderung anstoßen.
Gerade am Anfang dominiert oft der Wunsch, schnell Wirkungzu zeigen und damit die eigene Legitimation zu stärken.
Doch nicht jede Bewegung schafft Verbindung.
Wer zu früh handelt, riskiert, den Anschluss an das Systemzu verlieren, das eigentlich erst verstanden werden will.
Organisationen sind keine leeren Bühnen.
Sie sind lebendige Systeme mit Gewohnheiten, Mustern, Loyalitäten.
Wer diese Dynamiken nicht erst beobachtet, sondern sofort verändert, erzeugt oft Widerstand, wo Vertrauen gebraucht wird.
Darum geht es am Anfang vor allem darum, genau hinzusehen.
Was zeigt sich zwischen den Zeilen? Welche Gespräche bleibenaus? Wer wird gehört - und wer nicht?
Nicht, um zu bewerten. Sondern um zu verstehen.
Die ersten 100 Tage sind nicht zum Liefern da. Sie sind ein Resonanzraum.
Für das, was du wahrnimmst - und für das, was du auslöst.
Je klarer du beobachtest, desto gezielter kannst du später handeln.
Egal, ob du neu in der Rolle bist oder schon lange führst: Übergänge fordern immer wieder neu heraus.
Ab Ende Januar findest du in meinem Newsletter „Geh’ inFührung“ Impulse für Führungskräfte, die erst verstehen wollen, bevor sie handeln.
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