"Ich habe das Gefühl, mein Team und ich leben in zwei verschiedenen Welten."
Diese Aussage höre ich häufig.
Alle nicken. Alle verstehen.
Trotzdem handelt später jeder anders.
Das muss kein Kommunikationsfehler sein.
Sondern kann auch ein Hinweis darauf, dass ihr in verschiedenen Realitäten unterwegs seid.
Du siehst Ziele, Abhängigkeiten, politische Kontexte.
Dein Team sieht Aufgaben, operative Hürden, persönliche Prioritäten.
Beide Sichtweisen sind berechtigt. Beide sind grundverschieden.
Und genau da liegt die Herausforderung.
Viele Führungskräfte versuchen dann, noch mehr zu erklären, oder „noch präziser" zu formulieren.
Das hilft selten.
Denn unterschiedliche Wirklichkeiten verschwinden nicht durch Wiederholung.
Die eigentliche Arbeit beginnt da, wo Unterschiede nicht vermieden werden,
sondern zum Gegenstand der Zusammenarbeit werden.
Worum es in meinem aktuellen Newsletter geht:
→ Warum in jedem Team mehrere Realitäten gleichzeitig existieren
→ 3 Schritte für den Umgang mit Realitätsunterschieden
→ Konkrete Beispiele aus der Praxis
→ Warum es nicht deine Aufgabe ist, alle auf eine Sicht zu bringen
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